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Geschichten können unterhalten,
aber sie können auch Türen öffnen.
Zu Orten, die es (noch) nicht gibt - zu einer Sicht auf die eigene Welt, die vorher von einem großen, grünen Farnwedel verdeckt war.
Dafür steht der Pankolin Verlag:
für naturverbundene, gemeinschaftliche Geschichten; für Neugier statt Achselzucken und für Zukunftswelten, in denen nicht alles perfekt sein muss und die Menschen trotzdem happy sind.
Ein Familienbetrieb, bei dem alle die Ärmel hochkrempeln und mitmachen - die Zukunft kann kommen, denn gemeinsam können wir alles schaffen.
Pathetisch?
Klar, aber manchmal hilft's beim Durchhalten ;-)

Toni Moldabegga würde wahnsinnig gerne wissen, wie es wäre, in einer Utopie zu leben – und hat deshalb eine eigene erfunden.
Allerdings gegen das Klischee und die Vorurteile. Also eine mit Spannung, Spaß und Abenteuern. Denn Utopie heißt nicht Perfektion. Wär ja auch langweilig.
Eine perfekte Welt wird es vermutlich sowieso nie geben. Ist auch in Ordnung: Durch Reibung und Herausforderungen wächst man.
So wie Milo, Dylan und Elani in Tonis Debütroman »Die unsichtbare Farbspur«.
Und so wie Toni selbst.
Meistens jedenfalls.
»Die unsichtbare Farbspur« ist der erste Roman unseres Verlags – und die erste Reise nach Panelima.